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Digital Skipper |2/06, 2025
Entdecken Sie die fortschrittlichsten Nachtsichttechnologien – von Bildverstärkung und Ultra-Low-Light-Kameras bis hin zu Wärmebildkameras –, die eine überlegene Sicht bei schlechten Lichtverhältnissen, Nebel und schwierigen Seebedingungen bieten und so für eine sicherere Navigation und erhöhte Sicherheit sorgen.
Die Navigation auf See birgt besondere Herausforderungen: Dunkelheit, Blendung, Gischt und Nebel können wichtige Details verdecken. Nachts beeinträchtigen künstliche Lichter aus Städten das natürliche Nachtsehen und erschweren so das Erkennen anderer Schiffe und Navigationshilfen. Auf See, wo Umgebungslicht fehlt, wird die Sichtbarkeit von Objekten ohne Beleuchtung noch schwieriger.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurden verschiedene Nachtsichttechnologien entwickelt. Die bekanntesten sind:
Jede Technologie hat ihre Stärken und Schwächen, insbesondere für Bootsfahrer, die in unberechenbaren Gewässern unterwegs sind.

Die Bildverstärkung wurde in den 1970er Jahren für militärische Zwecke entwickelt und verstärkt das vorhandene Licht, wodurch das charakteristische grüne Bild entsteht.
Vorteile:
Nachteile:
Die Ultra-Low-Light-Technologie wurde aus der CCTV-Technik entwickelt und liefert bessere Bilder bei nahezu völliger Dunkelheit.
Beispiel: FLIR M300C mit 1080p HD-Video, Farbbild, 30-fachem optischem Zoom und Gyrostabilisierung – entwickelt für maritime Umgebungen.
Vorteile:
Nachteile:
FLIR-Wärmebildkameras arbeiten völlig unabhängig von sichtbarem Licht. Sie erfassen Infrarotenergie (Wärme) und wandeln diese in ein Bild um.
Vorteile:
Nachteile:
Moderne Nachtsichttechnik bietet Bootsfahrern, Anglern und Fachleuten entscheidende Sichtverhältnisse sowohl bei hellem Tageslicht als auch in der Dunkelheit der Nacht. FLIR Marine ist ein Branchenführer mit robusten, leistungsstarken Lösungen, die weltweit eingesetzt werden.