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Digital Skipper |3/06, 2025
Bei der Auswahl einer FLIR Marine Wärmebildkamera sind Auflösung und Reichweite entscheidend. Wie weit müssen Sie für eine sichere Navigation sehen? Welcher Detailgrad ist erforderlich, um Schiffe, Objekte oder Personen zu erkennen?
FLIR bietet sowohl Standardauflösung als auch hohe Auflösung an:
Standardauflösung (~320 x 240 Pixel)
Ideal für kleinere Freizeitboote oder für alle, die einen kostengünstigen Einstieg in die Wärmetechnologie suchen.
Beispiel: FLIR M232 und M332.

Hohe Auflösung (~640 x 480 Pixel)
Für optimale Leistung und Ortung über große Entfernungen. Die erste Wahl für Handelsschiffe und Rettungsdienste.
Beispiele: FLIR Ocean Scout Pro (Handkamera), M364, M364C und M400 (stationär).

Jedes Pixel fungiert als Infrarot-Thermometer, das Temperaturschwankungen misst und in ein Bild umwandelt. Mehr Pixel bedeuten mehr Details .
Wie bei Digitalkameras führt eine höhere Pixeldichte zu einer besseren Bildqualität. Mit mehr Pixeln kann die Kamera feine Temperaturunterschiede wiedergeben und kleine Details zur leichteren Identifizierung sichtbar machen.
In maritimen Umgebungen bedeutet dies Vorteile bei der Fernerkennung – ein kleines Objekt am Horizont wird mit einer hochauflösenden Kamera früher sichtbar.
Bei Such- und Rettungsaktionen ist eine hochauflösende Kamera unerlässlich. Personen im Wasser zu erkennen, ist schwierig – oft sind nur Kopf und Arme sichtbar. Hier ist die Pixelanzahl entscheidend.
FLIR-Wärmebildkameras helfen auch dabei, Gefahren wie Bojen, Pfähle, Ölplattformen und Trümmer zu vermeiden.
Mit FLIR Marine Wärmebildkameras erhalten Sie bessere Sicht, erhöhte Sicherheit und zuverlässige Erkennung – bei Tag und Nacht .