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Digital Skipper |3/06, 2025
Nicht alle Wärmebildkameras sind gleich. Sensorauflösung, Objektivgröße und die Kühlung der Kamera beeinflussen die Schärfe und den Bildumfang.
Die Wärmebildtechnik ist seit Langem ein unverzichtbares Hilfsmittel zur Verbesserung der Lageerkennung auf See. Die Fähigkeit, Schiffe, Objekte und Körperwärme in völliger Dunkelheit – und selbst durch Nebel oder Rauch hindurch – zu erkennen, macht die Navigation rund um die Uhr sicherer.
Für erfahrene Kapitäne und Behörden ist die 360-Grad-Rundumsicht ein entscheidender Vorteil. Je früher man die Absichten eines sich nähernden Schiffes erkennen und einschätzen kann, desto mehr Zeit bleibt zum Handeln. Deshalb zählt die Langstreckenortung zu den wichtigsten Funktionen an Bord.
Die FLIR M500 liefert dank eines heliumgekühlten Sensorsystems die doppelte Bildqualität ungekühlter Wärmebildkameras. Diese gekühlten Mittelwellen-Infrarotsensoren (MWIR) nutzen dieselbe Technologie wie moderne Militärsysteme und sind ungekühlten Langwellen-Infrarotsensoren (LWIR) bei Nebel und Dunst deutlich überlegen.
Das Kühlsystem senkt die Sensortemperatur auf -233 °C und reduziert so das thermische Rauschen auf ein Niveau unterhalb der Umgebungstemperatur. Das Ergebnis ist ein extrem empfindliches und scharfes Bild – ideal für die Detektion auf große Entfernungen.
FLIR M500 (gekühlt)
FLIR M400 (ungekühlt)
Der Unterschied ist enorm – gekühlte Systeme bieten die doppelte Reichweite und eine bessere Detailwiedergabe.

Gekühlte Wärmebildkameras sind unschätzbar wertvoll für:
Mit gekühlter Technologie erzielen Sie längere Reaktionszeiten und eine bessere Entscheidungsfindung in kritischen Situationen.
Ob Sie sich für eine kostengünstige, ungekühlte Kamera für kürzere Distanzen oder für eine gekühlte Kamera für maximale Leistung entscheiden, FLIR Marine Wärmebildkameras bieten überlegene Sicht, erhöhte Sicherheit und zuverlässige Erkennung – bei Tag und bei Nacht .